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Das Dortmunder Dialog

 

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Hafen - Perspektiven

Dortmund hat einen Hafen! Wir wissen das. So richtig bewusst ist es uns nicht. Aber gerade der Hafen kann was von Strukturwandel erzählen: von dem, der war, und von dem, der noch kommt.

Am Rand der Innenstadt gelegen, ist der Hafen nicht nur urbanes Logistikzentrum und eines der letzten Industriegebiete der Stadt, sondern er übernimmt auch wichtige Funktionen für das Ruhrgebiet, die angrenzenden Regionen sowie die Seehäfen Amsterdam, Rotterdam, Antwerpen und die deutschen Seehäfen.

Als Nullpunkt des Dortmund-Ems-Kanals verfügt der Hafen über direkte Anbindungen an das gesamte europäische Verkehrssystem. Eingebettet in einen der wichtigsten Eisenbahn- und Straßenverkehrsknoten Westdeutschlands, werden von hier aus Ex- und Importe über die Häfen Amsterdam, Rotterdam und Antwerpen, die deutschen Nordseehäfen sowie die Warenfeinverteilung für die Einzugsgebiete (Östliches Ruhrgebiet, Sauer- und Siegerland, Ostwestfalen, Nordhessen) vorgenommen.

Nach seiner Einweihung am 11. August 1899 durch Kaiser Wilhelm II. wurde der Hafen bis 1920 auf zehn Hafenbecken ausgebaut und ist bis heute der größte Kanalhafen Europas. Ursprünglich für Zwecke der Montanindustrie, insbesondere den Erztransport, aber auch für die Lebensmittelversorgung der rasant wachsenden Ruhrgebietsstädte um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert gebaut, hat sich der Dortmunder Hafen heute mit seiner exzellenten Anbindung an die großen Logistikflächen in seiner Umgebung zu der Warendrehscheibe im östlichen Ruhrgebiet gewandelt.

Zunehmend gibt es jedoch auch andere Nutzungsinteressen, die auf Dauer mit der Nutzung des Hafens als logistisches Verteilzentrum und Industriegebiet in Konflikt treten könnten. Neben dem Interesse an Wohnungsbauflächen gibt es eine zunehmende Freizeitnutzung von Hafen und Kanal nicht nur durch Freizeitskipper und Wassersportler, sondern auch für kulturelle und Vergnügungszwecke.

Ob und wie diese konkurrierenden Interessen in einer gemeinsamen Entwicklungsperspektive vereinbar sind, steht im Mittelpunkt des Dortmunder Dialogs 63, der damit zu einer laufenden Debatte um den Hafen beitragen soll. Moderiert von einem Kenner der Hafenszene, werden die wichtigsten Interessenten per Vortrag und offener Diskussion zu Wort kommen.




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