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Das Dortmunder Dialog

 

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Der Dortmunder Dialog 61

 

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Medien im Strukturwandel

Medien im Strukturwandel: Das fragt zum einen nach der Rolle der Medien im regionalen Strukturwandel, also nach der Öffentlichkeit des Strukturwandels, zum anderen nach dem Strukturwandel der Öffentlichkeit, der Medien selbst also.

Neben der individuellen und kollektiven Erfahrung des Strukturwandels, wie die Bevölkerung ihn durchlebt, gibt es einen veröffentlichten Strukturwandel. Die Medien schaffen ein Abbild des Strukturwandels, der Chancen seiner Bewältigung, von Erfolg und Misserfolg, das seinerseits öffentliche Meinung bildet. Sie tragen dazu bei, Gelingen und Misslingen des öffentlich gestalteten Wandels abzubilden und diskutierbar zu machen.

Gleichzeitig hat Öffentlichkeit selbst sich gewandelt. Zahl und relatives Gewicht der Öffentlichkeit herstellenden Medien haben sich massiv gewandelt, vor allem dadurch, dass neue Medien hinzugekommen sind. Sie haben den Begriff von Veröffentlichung als nationale Sphäre öffentlicher Kontrolle staatlichen Handelns durch die Gesellschaft stark verändert. Mit dem "worldwide web" ist eine Weltöffentlichkeit entstanden, die Information und Wissen mit größerer Unmittelbarkeit bietet und Diktaturen jedweder Art herausfordert.

Zugleich erlauben die Mittel des Internet mehr und kleinere Öffentlichkeiten, weil die Bürger selbst neben den Journalisten und Öffentlichkeitsapparaten (Verlage, Sendehäuser) zu Produzenten von Öffentlichkeit in eigener Sache werden können. Neben Zeitungen und Zeitschriften haben sich vielfältige Foren teilprivater Öffentlichkeit gebildet.

Der Dortmunder Dialog 61 macht den Versuch, diesen Wandlungsprozess aus verschiedenen Blickwinkeln zur Diskussion zu stellen. Die Kulisse dazu bietet das größte und vielfältigste Dortmunder Medienhaus, das Zeitungs- und Internetredaktion, Radio und Druck unter einem Dach vereinigt.




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