GFS GFS GFS
| | |
Das Dortmunder Dialog

 

Dortmunder Dialog 72

Dortmunder Dialog 71

Dortmunder Dialog 70

Dortmunder Dialog 69

Dortmunder Dialog 68

Dortmunder Dialog 67

Dortmunder Dialog 66

Dortmunder Dialog 65

Dortmunder Dialog 64

Dortmunder Dialog 63

Dortmunder Dialog 62

Dortmunder Dialog 61

Dortmunder Dialog 60

Dortmunder Dialog 59

Dortmunder Dialog 58

Dortmunder Dialog 57

Dortmunder Dialog 56

Dortmunder Dialog 55

Dortmunder Dialog 54

Dortmunder Dialog 53

Dortmunder Dialog 52

Dortmunder Dialog 51

Der Dortmunder Dialog 55

 

Der Dortmunder Dialog 55

Wozu brauchen wir Kreativwirtschaft?
Kreativwirtschaft wird neuerdings als eine Art Zauberwort für regionale Entwicklung gebraucht.Was hat es damit auf sich?

Dahinter steckt die einfache Idee, dass Unternehmen heute in erster Linie nach kreativen Menschen Ausschau halten und dahin gehen, wo sie diese Menschen finden. Das sei am ehesten dort der Fall, wo sich wissensintensive Wirtschaft balle, sagt Richard Florida, der US-amerikanische Wirtschaftswissenschaftler. Er hat sogar einen Index für solche 'Kreativ-Cluster' gebildet, der sich aus den Teilindikatoren Technologie, Talent und Toleranz zusammensetzt.

Nach Floridas Theorie besteht die "kreative Klasse" aus den "supercreative cores", z.B. Menschen , die in Wissenschaft, Kunst, Lehre, Design oder auch als Unternehmer/innen aktiv sind, und den "creative professionals", deren Arbeit eigenständiges Denken und kreative Problemlösungen erfordert, z.B. Anwälte, Manager, Facharbeiter, Ärzte (Männer wie Frauen).

Toleranz steht dabei für die Offenheit einer Gesellschaft oder Region, durch welche ein großes Spektrum an verschiedenen Persönlichkeiten angezogen wird, was zu einem hohen Austausch an neuen Ideen führt. Regionen, in denen diese drei Aspekte stark vertreten sind, sind weltoffene, bildungsstarke und mit zukunftsträchtigen Wirtschaftsbranchen ausgestattete Regionen. Kunst und Kultur sind dabei Attraktivpunkte, die bei Standortentscheidungen von Unternehmen und Individuen eine wichtige Rolle spielen.

Was heißt das für die Metropole Ruhr? Was für Dortmund? Wie können kreative Anwendungen der TTT-Formel für Dortmund aussehen? Darüber diskutieren Referenten, Podium und Publikum.



Frau Behnke Herr Günther Herr Faltz Herr Konrad
Herr Gorny Frau Behnke Frau Koestel Herr Mager
Herr Gorny Publikum Podium
Podium Podium

Programm

Beiträge Dortmunder Dialog 55

 

rnavi
|.| GFS |.| Sitemap |.| GFS |.| Kontakt |.| GFS |.| Home
Wichtige Verbindungen
Beiträge
Dortmunder Dialog
Kuratorium
Mitglied werden
  Design: adaequat GmbH